Die Gesamtkosten werden rund 3,6 Mio. € betragen. Das Land übernimmt davon 1,5 Mio., den Rest teilen sich ÖBB und Gemeinde Angern. „Experten meinen, dass die gesamte Bausumme unterschritten werden kann“, wurde Präs. Herbert Nowohradsky informiert, „Die 1,5 Mio. des Landes stehen aber fest.“ Darüber informierte er dieser Tage die „Seele“ dieses Projektes, GGR Georg Maier. In unzähligen Gesprächen und Briefen hatte er sich für diese Bahnüberführung eingesetzt. Zuletzt bei einer direkten Vorsprache bei LH Pröll.
Die Überführung kommt hinter dem derzeitigen ÖBB-Umspannwerk ca. 150 m Richtung Wien, Fußgänger und Radfahrer werden bequem im Bereich des Bahnhofsgebäudes unterirdisch die Nordbahn queren können.
„Das Land Niederösterreich und die ÖBB haben die ÖVP-Idee zur Überquerung aufgegriffen – wir erinnern uns an die abstrusen Vorschläge der SPÖ, die Bahn am bestehenden Übergang an der Ollersdorferstraße queren zu wollen“, zieht Maier Bilanz über den langen Weg der Realisierung. Auch im Gemeinderat habe man seine ständigen Anträge, Budgetmittel bereitzustellen, nie ausreichend berücksicht. „Es hat niemand mit der Zähigkeit von Maier und dem Umsetzungswillen des Landes NÖ gerechnet“, lobt Nowohradsky die gute Arbeit der örtlichen ÖVP.
NÖ gibt Geld für Bahnüberführung frei
Der Verwirklichung der Bahnüberführung in Angern (Ollersdorferstraße) steht nun nichts mehr im Wege. LH Erwin Pröll hat die Mittel für das lang ersehnten und von der ÖVP Angern initiierte Projekt freigegeben.
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