Er besuchte das Konrad Lorenz Gymnasium Gänserndorf, wo er mit 70 Schülerinnen und Schülern eine angeregte Diskussion führen konnte. Vor einiger Zeit hatten Schülerinnen und Schüler aus Gänserndorf ihn im Hohen Haus besucht. „Am meisten hat mich überrascht, das man viel über die EU und über den Arbeitstag eines Politikers wissen wollte. Auch, wie man eigentlich Politiker wird“, so Spindelegger. Er habe auf jeden Fall viel politisches Interesse bei der Jugend bemerkt. Dies sei sicherlich auch auf den engagierten Unterricht zurückzuführen.
ÖVP-Obm. Rudolf Stöger, das das Besuchsprogramm zusammengestellt hatte, begleitete Spindelegger danach zu einer Visite ins Rathaus. Abgeschlossen wurde der Tag mit der Besichtigung der neuen Postverteilzentrale im Betriebsgebiet Gänserndorf. Von hier aus verteilen rund 70 Bedienstete die täglichen Brief- und Paketsendungen in Gänserndorf und Umgebung. „Die Post muss sich auf den freien Wettbewerb vorbereiten“, versteht Spindelegger die Umstrukturierungen. Dabei knüpft er auch gleich bei seinem wichtigsten politischen Anliegen für die Zukunft an: „Es gibt viele erfolgreiche Modelle von Mitarbeiterbeteiligungen. Eine Firma in Neunkirchen praktiziert das schon seit 30 Jahren. Im Durchschnitt bekommen die Arbeiter und die Angestellten zusätzlich eineinhalb Monatslöhne als Gewinnprämien im Jahr ausbezahlt“.
Nationalratspräsident besuchte Konrad Lorenz Gymnasium
Im Rahmen seiner Bundesländertage war kürzlich der 2. Präsident des Nationalrates, Michael Spindelegger, in der Stadt Gänserndorf zu Gast.
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