Seit 1. Jänner 2017 gilt in ganz Niederösterreich die neue gerechte Mindestsicherung. Der NÖ-Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmerbund hat im letzten Jahr für die Reform gekämpft, „weil wir auf der Seite derjenigen stehen, die jeden Tag arbeiten gehen, um das Sozialsystem zu finanzieren“, betont NÖAAB-Bezirksobmann Labg. Bgm. René Lobner. Die Mindestsicherung war immer als Sprungbrett in das Arbeitsleben konzipiert. „Nur in Niederösterreich helfen wir mit dem Wiedereinsteigerbonus arbeitswilligen Beziehern punktgenau am Weg in ein selbständiges Leben“, so Lobner weiter. Mit der Deckelung der Mindestsicherung bei 1.500 Euro pro Haushalt, der Verpflichtung zur gemeinnützigen Beschäftigung und dem Mindestaufenthalt von 5 Jahren für den Erhalt der vollen Mindestsicherung hat Niederösterreich die Ideen des NÖAAB übernommen und umgesetzt, informierte der Sozialsprecher im NÖ Landtag LAbg. Anton Erber im Rahmen einer NÖAAB Infokonferenz mit NÖAAB Landesgeschäftsführerin BR Sandra Kern im Dorfzentrum Prottes. Für den NÖAAB gilt immer: Wer kurzfristig Hilfe braucht, wird immer Hilfe bekommen. Und wer arbeiten will, soll auch dabei unterstützt werden. Der NÖAAB hat sich für Arbeitsmarktinitiativen stark gemacht und das Land Niederösterreich hat es umgesetzt. NÖ hilft mit zahlreichen Projekten, Programmen und Förderungen all jenen, die es am Arbeitsmarkt schwer haben, nicht nur vereinzelt, sondern landesweit.
„Hilfe für alle, die arbeiten wollen“
NÖAAB informiert über neue Mindestsicherung und Arbeitsmarktinitiativen
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