Es fehlen zwar noch die Stimmen der Briefwähler, „aber schon jetzt zeichnet sich eine erdrutschartige Verschiebung ab“, ziehen AK-Rat und Spitzenkandidat Fritz Löffler und AAB-Obm. Präs. Herbert Nowohradsky erste Bilanz der AK-Wahl in NÖ. Nach Auszählung von knapp 5.000 abgegebenen Stimmen hat die FSG (SPÖ) 11,2 Prozent verloren und hält bei 56,7 Prozent, der NÖAAB/FCG konnte 3,6 Prozent zulegen und hat nun einen Stimmenanteil von 27,2 Prozent, die Freiheitlichen errangen 7,9 % (+4,6). „Im Bezirk ändert sich das Ergebnis nicht mehr, da die Briefwähler gemeinsam für ganz NÖ ausgezählt werden. Bei den Briefwählern ist üblicherweise der Anteil von ÖVP-Stimmen hoch“, hoffen die beiden Arbeitnehmervertreter auf ein noch besseres Ergebnis auf Landesebene. „Unser Dank gehört den Wählerinnen und Wählern, aber auch den Kandidatinnen und Kandidaten, die sehr gute Arbeit geleistet haben“, so Nowohradsky.
FSG verliert erdrutschartig, NÖAAB/FCG kann zulegen
Der Bezirk Gänserndorf zählt mit über 27% Stimmanteil zu den Top-Regionen des NÖAAB.
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