Mit einer der stärksten Delegationen war der Bezirk Gänserndorf bei der kürzlich abgehaltenen Landes-Frauenkonferenz in St. Pölten vertreten. Wichtige Anliegen der Frauen wurden von den beiden wichtigsten Vertreterinnen der Landesorganisation den Spitzenfunktionärinnen präsentiert. Landesobfrau NR Dorothea Schittenhelm sprach sich deutlich für mehr Wahlfreiheit bei Kindererziehung und Bildung aus: "Wir brauchen keine Zwangstagsschule. Das schafft eine Zwei-Klassen-Gesellschaft, weil sich nur die Reichen durch den Besuch einer Privatschule aus der Gleichmacherei befreien können." Bezirksobfrau Helga Ebner hatte sich schon einmal mit Unterschriftenlisten für die Brustkrebsvorsorge eingesetzt. "Damals hatte uns keiner eine Chance gegeben, aber gemeinsam haben wir Frauen in Niederösterreich diese wichtige Vorsorgeuntersuchung erhalten", so Ebner. Innenministerin Johanna Mikl Leitner gilt im Hohen Haus gemeinsam mit Schittenhelm als engagierte Kämpferin für Frauenthemen. "Oft werden wir für unseren Einsatz für mehr Flexibilität bei der Kinderbetreuung oder für mehr Teilzeitarbeit kritisiert. Tatsache ist aber, dass z.B., 80 Prozent aller Teilzeitarbeiter dieses Modell sehr begrüßen", unterstreicht Mikl Leitner. Der Erfolg gebe dem Weg der ÖVP-Frauen Recht.
Frauenkonferenz der ÖVP Frauen
Bezirk Gänserndorf stellt größte Delegation
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