Fasslabend war 1984 dem legendären Nationalratspräsidenten Roland Minkowitsch als Bezirksobmann gefolgt. Politische Lehrmeister waren u.a. Präs. Ferdinand Reiter, Präs. und Landesrat Matthias Bierbaum sowie ÖAAB-Obm. und Verteidigungsminister Georg Prader.
Fasslabend folgte in die großen Fußstapfen seiner Vorgänger und konnte höchste Positionen in der Volkspartei und im Land Österreich erreichen. So war er u.a. der längstdienende Verteidigungsminister der 2. Republik (10 Jahre) und hatte als Bundesobmann des ÖAAB ein neues Abfertigungsmodell durchgesetzt. Seither werden jährlich die Abfertigungsansprüche jedem Angestellten und Arbeiter gutgeschrieben. Früher bekam man Abfertigungen erst ab 3 Jahren Firmenzugehörigkeit. Jetzt bekommt man seine Ansprüche monatlich gutgeschrieben und als Zusatzpension oder mit Einmalzahlung beim Pensionsantritt ausbezahlt.
Im Bezirk hat Fasslabend sicherlich seinen größten Verdienst mit der Revitalisierung der Marchfeldschlösser erworben. Schloss Hof zählt heute zu den international bekanntesten und attraktivsten Ausflugszielen Österreichs.
Werner Fasslabend wurde seine langjährige Obmannschaft mit dem Titel „Ehrenparteiobmann auf Lebenszeit“ und dem erstmals verliehenen „Ehrenring des Bezirkes“ gedankt.
Ehrenring für scheidenden Obmann
Nach 25jähriger Obmannschaft gab Präs. BM a.D. Dr. Werner Fasslabend die Funktion als Bezirksparteiobmann ab und legte sie in die Hände von Landtagspräsident Bgm. Herbert Nowohradsky.
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