AK-Rat Fritz Löffler kam mit einem Punkteprogramm zur 130 Vollversammlung der Arbeiterkammer. Seine zentrale Forderung: „Den Wenigverdienern muss mehr im Geldbörsel bleiben. Wenn steuerliche Entlastungen nichts mehr bringen, weil aufgrund des geringen Verdienstes keine Lohnsteuer mehr anfällt, muss zum Beispiel für die Pendlerbeihilfe eine Prämie statt einer Steuerpauschale her!“
Löffler und die Fraktion Christlicher Gewerkschafter brachten Punkte zur Abstimmung, die leider bei den Sozialdemokraten keinen Zuspruch fanden und abgelehnt wurden. „Ich verstehe nicht warum“, so Löffler. So wurde u.a. für jedes Familienmitglied ohne Einkommen ein steuerfreies Existenzminimum von 5.000 Euro im Jahr gefordert, es sollte mehr Modelle zur steuerbegünstigten Mitarbeiterbeteiligung geben und letztendlich eine Prämie für alle, die zu wenig verdienen, um die Pendlerpauschale von der Steuer absetzen zu können. „Die Wenigverdiener fallen bei dieser Beihilfe durch den Rost, bei den ständig steigenden Treibstoffpreisen ein ganz besonders hartes Los“, so Löffler.
AK-Rat Fritz Löffler fordert Prämienmodell
Wer wenig verdient, darf nicht auch noch bei Steuerzuckerln bestraft werden.
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