Regionswochen der VPNÖ: LH Mikl-Leitner besucht Domoferm in Gänserndorf

von links: LAbg. René Lobner, Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, Adelheid Adelwöhrer (CFO), Walter Karger (CEO)

Johanna Mikl-Leitner: „Positive Entwicklung in NÖ und im Bezirk Gänserndorf“

Im Rahmen der erstmalig durchgeführten Regionswochen der Volkspartei Niederösterreich besuchte Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner die Firma Domoferm in Gänserndorf. Landeshauptfrau Mikl-Leitner zeigte sich vom Unternehmen, das unter anderem Stahltüren und Stahlzargen für vielfältige Einsatzbereiche herstellt und international tätig ist, beeindruckt und gratulierte der Geschäftsführung und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu ihrer großartigen Leistung.

Besonders erfreut zeigte sich die Landeshauptfrau, dass im Betrieb auch Lehrlinge ausgebildet werden. „Klar ist: die Anforderungen der Ausbildung nehmen weiter zu. Das zeigt auch der NÖ Fachkräftemonitor für den Bezirk: In den nächsten 5 Jahren steigt der Bedarf an Fachkräften bei sozialwissenschaftlichen, wirtschaftlichen und rechtlichen Berufen, im Ingenieurwesen, dem verarbeitenden Gewerbe bzw. dem Baugewerbe. „Wir müssen Bewusstsein schaffen, dass die Lehre ein guter Boden für die Karriere und für einen zukunftsträchtigen Arbeitsplatz ist“, betonte die Landeshauptfrau. Mit dem vor kurzem vereinbarten Beschäftigungspakt werden zwischen 2018 und 2020 rund 1,3 Milliarden Euro in Arbeitsmarkt-Maßnahmen investiert, um Beschäftigung zu erhalten und neue Beschäftigung zu schaffen.

Im Bezirk Gänserndorf hat das Land NÖ in den vergangenen fünf Jahren 76 Mio. Euro in Beschäftigungsprojekte investiert und 1,5 Mio. Euro an Förderungen, insbesondere für den Weiterbildungscheck, die Lehrlingshilfe und Pendlerhilfe frei gegeben. In den vergangenen drei Jahren wurden auch knapp 800.000 Euro an Förderungen an Unternehmer/innen ausbezahlt. Damit konnten im Bezirk 55 Arbeitsplätze neu geschaffen werden. Nicht nur die positive Entwicklung der Arbeitsmarktzahlen wird dadurch weiter vorangetrieben, auch der Wirtschaftsstandort Niederösterreich entwickelt sich überdurchschnittlich. Für das nächste Jahr wird für Niederösterreich ein Wirtschaftswachstum von 3,3 Prozent prognostiziert - österreichweit soll das Plus 2,1 Prozent betragen.